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RotavirusRotaviren besitzen eine ausgeprägte Antigenvariabilität. Von sieben (A-G) bekannten Rotavirus-Gruppen kommt der Gruppe A die größte Bedeutung zu. Aufgrund der strukturellen Unterschiede in den Kapsidproteinen G(VP7) und P(VP4) werden innerhalb der Gruppe A 14 G-Serotypen und 20 P-Serotypen klassifiziert. Der größte Anteil der Rotavirus-Erkrankungen (ca. 75%) wird durch den Typ G1P8 verursacht. Da eine primäre Rotavirusinfektion wahrscheinlich nur serotypspezifischen Schutz hinerlässt, kann ein Kind mehrmals an Rotavirusinfektionen erkranken. Weitere Informationen:Prof. Dr. med. Gisela Enders (0711/6357-120), Dr. med. Martin Enders (0711/6357-117), Dr. med. Elena Ladwig (0711/6357-253) Themenverzeichnis
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